TuS Vahr
Tischtennis

Saison 2017/18-Das fast perfekte Meisterstück

 

Am 24.04.2018 beendete die Mannschaft vom TuS Vahr eine weitere sehr erfolgreiche Saison. Zu Hause gegen den Sebaldsbrück III erkämpften sich die Vahreronen ein 9:2 Sieg. Durch die beiden Doppel Buhr/Jiang gegen Vieroth/Kellner und Preuß/Domek gegen Langowski/Hollmann gingen die Vahreronen 2:0 in Führung. Cordes/Gringaus konnten leider, trotz starken Spielzügen, nicht gegen Cui/Czempik gewinnen, sodass Sebaldsbrück III einen Anschlusspunkt erzielen konnte. Die nächsten Einzel gingen alle an die Vahreronen, wodurch es zu dem Zwischenstand von 7:1 kam. Im vorletztem Spiel spielte Cordes gegen Kellner. In einem schwer erkämpftem Spiel musste Cordes den Punkt mit einem Satzverhältnis von 2:3 abgeben. Nun also 7:2. Die beiden letzten Punkte holten Buhr und Preuß und vollendeten das Spiel zum 9:2 Endstand.

Zu dieser Saison kann man nur eines sagen: Sie war sehr erfolgreich und spiegelte das harte Training der Vahreronen in vollen Zügen wieder. Auch den Abgang von Satjawoot Phiw-Ondee konnte man kompensieren, auch wenn Satjawoot spielerisch als auch freundschaftlich eine Lücke hinterlassen hat. Nichtsdestotrotz ist Satjawoot bei uns herzlich willkommen.
Warum man diese Saison als fast perfekt bezeichnen kann, sieht man an den folgenden Statistiken. Aus insgesamt 22 Spielen konnten sie 21 Siege nach Hause bringen. Weiterhin konnten die Vahreronen 195 Spiele gewinnen und nur 60 von den 195 gingen an die Konkurrenz. Womit es zu einer Spielbilanz von +135 Spielen kam. Zum Vergleich: Grolland (auf dem zweitem Platz) hat eine Spielbilanz von +94 und Sebaldsbrück III (auf dem dritten Platz) liegt bei +35. Die Doppelbilanz, auch wenn nicht so gut wie die Einzelbilanz, spricht für sich. Aus 68 Spielen konnten 48 Siege erzielt werden. Im Einzel sogar aus 187 Spielen 147 Siege.

Nicht nur in der Liga konnten wir erfolgreich spielen. Auch im Pokal sah es ähnlich gut aus, denn wir konnten den Pokal nach Hause bringen. Im Halbfinale konnte man sogar gegen Werder IX ein 4:0 Sieg einfahren und den größten Ligakonkurrenten Grolland im Finale mit 4:2 niederringen.

Die Zeit der Vahreronen ist aber noch nicht vorüber. Durch verschärfte Trainingseinheiten und Spielpraktiken bereiten sie sich schon jetzt auf die kommende Saison vor, um das Beste aus der nächsten Saison herausholen zu können. Und bis dahin:

Mit einem einfachem gut SPORT!

Daniel Cordes